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Beitrag im Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Campus der HTW Berlin-Oberschöneweide


Aufgabenstellung
Realisierungswettbewerb für Kunst am Bau

Ort
Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin-Oberschöneweide, drei Standorte im im Außenbereich des Campus Wilhelminenhof

Konzept
Aus dem künstlerischen Erläuterungsbericht:

„Die präsente Handlungsaufforderung der Bildwände führt in seiner Erfüllung zu einer Verschneidung der bedeutungstragenden Gestalt des Kostüms mit der Narration von Schicksal. Das entstehende Bild wird so, während seiner Selbstbespiegelung, zum belebten Zeichen der Definition des Individuums beziehungsweise zu einem mutigen Angriff auf eine womöglich sicher geglaubte Selbstdefinition. Es erzeugt eine teils ironische, teils poetische Vision; eine Erinnerung an die Vielfalt der Lebenswege und Lebenssituationen; eine Mahnung an die Unvorhersehbarkeiten des Lebens und zugleich eine fröhliche Motivation, in Bezug auf Chancen und Optionen zu handeln, frei nach Kästner: Es gibt nichts Gutes - außer: Man tut es.“

„Die mittels Laser ausgeschnittenen Stahlfiguren mit der Plattenstärke von etwa 18 Millimetern haben eine Höhe vom Boden von durchschnittlich 170 Zentimetern. Vorgesehen sind bis zu 60 Figuren auf dem gesamten Campus. Der Farbauftrag wird emailliert, was zum einen eine enorme Haltbarkeit nach sich zieht und zum anderen als Reminiszenz einer historischen Industriekultur verstanden werden darf.“

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Gemeinsam mit Bastian Beyer, Sebastian Kniesche und Kommilitonen.